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SVP
Aussagen zum Brenner Basistunnel zeugen von schockierender Ahnungslosigkeit
18.10.2018
2018-10-18
Laut jüngsten Aussagen des Ministers für die Beziehungen zum Parlament, Riccardo Fraccaro, bemühe sich die Fünf-Sterne-Bewegung um einen Baustopp für den Brenner Basistunnel. „Die Südtiroler Volkspartei wird sich gegen derart verantwortungslose Ideen von Vertretern der italienischen Regierung vehement zu wehren wissen“, sagt Arno Kompatscher.
Italien droht in babylonischem Chaos zu versinken. Aussagen fern jeder Realität, wie sie von Vertretern der Fünf-Sterne-Bewegung wiederholt getätigt werden, zeugen von Orientierungslosigkeit und einer Politik der Beliebigkeit ohne fachliche Basis. Der Bau des Brenner Basistunnels sei ebenso wenig zu stoppen, wie die BBT-Querfinanzierung durch die Brennerautobahn, betonen Landeshauptmann Arno Kompatscher und Parteiobmann Philipp Achammer. Derart unbedachte Äußerungen würden die Glaubwürdigkeit Italiens untergraben. Für die Bürgerinnen und Bürger entstehe dadurch ein enormer Schaden. Allein durch den Anstieg der Zinsdifferenz zwischen deutschen und italienischen Anleihen, die aktuell bei 320 Punkten liegt, werden Milliarden verbrannt.
„Südtirol braucht keine Politik der Konzept- und Verantwortungslosigkeit, ebenso wenig wie symbolische Neiddiskussionen. Jetzt sind mehr denn je stabile politische Verhältnisse gefragt. Nur mit einer starken gemeinsamen Stimme können die Südtiroler Interessen in Rom und Brüssel mit der notwendigen Vehemenz und Verhandlungsstärke vertreten werden“, unterstreicht Parteiobmann Philipp Achammer.
Italien droht in babylonischem Chaos zu versinken. Aussagen fern jeder Realität, wie sie von Vertretern der Fünf-Sterne-Bewegung wiederholt getätigt werden, zeugen von Orientierungslosigkeit und einer Politik der Beliebigkeit ohne fachliche Basis. Der Bau des Brenner Basistunnels sei ebenso wenig zu stoppen, wie die BBT-Querfinanzierung durch die Brennerautobahn, betonen Landeshauptmann Arno Kompatscher und Parteiobmann Philipp Achammer. Derart unbedachte Äußerungen würden die Glaubwürdigkeit Italiens untergraben. Für die Bürgerinnen und Bürger entstehe dadurch ein enormer Schaden. Allein durch den Anstieg der Zinsdifferenz zwischen deutschen und italienischen Anleihen, die aktuell bei 320 Punkten liegt, werden Milliarden verbrannt.
„Südtirol braucht keine Politik der Konzept- und Verantwortungslosigkeit, ebenso wenig wie symbolische Neiddiskussionen. Jetzt sind mehr denn je stabile politische Verhältnisse gefragt. Nur mit einer starken gemeinsamen Stimme können die Südtiroler Interessen in Rom und Brüssel mit der notwendigen Vehemenz und Verhandlungsstärke vertreten werden“, unterstreicht Parteiobmann Philipp Achammer.
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